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      <language>en</language>
      <pubDate>Mon, 16 Apr 2012 10:31:00 +0200</pubDate>
      <lastBuildDate>Mon, 16 Apr 2012 10:31:00 +0200</lastBuildDate>
      <category><![CDATA[Blog]]></category>
      <category><![CDATA[Blog Backup]]></category>
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      <item>
         <title><![CDATA[Newsletter-Inhalte: das Nützliche mit dem Werblichen geschickt verbinden]]></title>
         <link>http://www.emailtooltester.com/news/newsletter-inhalte-das-nuetzliche-mit-dem-werblichen-verbinden/</link>
         <description><![CDATA[
	Das Ziel eines jeden Newsletter sollte zunächst einmal sein, dass dieser überhaupt geöffnet wird. Wer als Inhalt hauptsächlich Werbung in seinen Newsletter packt, riskiert damit seine Leserschaft zu verprellen, wenn diese nicht als relevant angesehen wird.
	
	Mit E-Mails die lediglich „kauf, kauf, kauf!“ schreien, kann kurzfristig vielleicht sogar der Umsatz ansteigen, allerdings braucht sich niemand wundern, wenn Öffnungen wie auch Klickraten kontinuierlich in den Keller gehen.

	Mir fallen...]]></description>
         <pubDate>Mon, 16 Apr 2012 10:31:00 +0200</pubDate>
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         <category>Blog</category>
         <content:encoded><![CDATA[<p>
	Das Ziel eines jeden Newsletter sollte zunächst einmal sein, dass dieser überhaupt geöffnet wird. Wer als Inhalt hauptsächlich Werbung in seinen Newsletter packt, riskiert damit seine Leserschaft zu verprellen, wenn diese nicht als relevant angesehen wird.<br />
	<br />
	Mit E-Mails die lediglich „kauf, kauf, kauf!“ schreien, kann kurzfristig vielleicht sogar der Umsatz ansteigen, allerdings braucht sich niemand wundern, wenn Öffnungen wie auch Klickraten kontinuierlich in den Keller gehen.</p>
<p>
	Mir fallen drei Ansätze ein, wie man dieses Problem in den Griff bekommen kann:</p>
<h2>
	1. Nützliche Inhalte mit Werbung verbinden</h2>
<p>
	Im Bereich des E-Commerce kann dieser Ansatz recht gut funktionieren. Ein Nahrungsmittel wird sich z.B. besser verkaufen, wenn man gleich ein Rezept im Newsletter mitliefert. Beispiel <a href="http://www.purepepper.de/" target="_blank">Pure Pepper</a> liefert Rezepte für seine Pfeffer-Connoisseure.</p>
<p>
	<img alt="purepepper" src="http://files.emailtooltester.com/200000341-596165a5b2/purepepper.png" style="width: 530px; height: 374px;" /><br />
	<br />
	Ein weiteres Beispiel für das Einflechten eines Produktes in ein anderes Thema kommt von <a href="http://www.mymuesli.de" target="_blank">Mymuesli</a>. Hier geht es ums "Abnehmen" - damit verkauft sich das Müsli mit einem konkreten Nutzwert.</p>
<p>
	<img alt="mymuesli newsletter" src="http://files.emailtooltester.com/200000342-12d9f13d3f/mymuesli.png" style="width: 530px; height: 378px; " /></p>
<p>
	<strong>Wichtig</strong>: Empfänger, die man so weit gebracht hat, dass sie tatsächlich kaufen wollen, sollte man es so einfach wie möglich machen – Stichwort "Call to Action". Der Kunde soll nicht erst lange suchen müssen, bis er den Link zum Online Shop findet. Besonders bei Produkten mit eher geringem emotionalen Involvement sollten Sie das beachten.</p>
<h2>
	2. Statusreports mit Werbung verbinden</h2>
<p>
	Ich erhalte Newsletter von einigen Affiliate-Plattformen. Diese Anbieter bewerben meistens ihre neu hinzugekommenen Partnerprogramme und sind fast ausnahmslos ziemlich schlecht. Man bekommt alles Mögliche, egal wie irrelevant es tatsächlich ist: vom Partnerprogramm für Küchenausstatter bis hin zu Autozubehör.<br />
	<br />
	<a href="http://www.zanox.de" target="_blank">Zanox</a> hatte die clevere Idee, diese Werbung in den wöchentlichen Provisionsreport zu integrieren – denn der wird ziemlich sicher gelesen. Die Angebote sind deswegen zwar nicht relevanter, aber man hat zumindest die Chance sie zu bemerken.&nbsp;<br />
	<br />
	Das Gleiche ist z.B. denkbar für Online Rechnungen oder alles andere was regelmäßig versendet wird und dem Empfänger wichtig ist.&nbsp;</p>
<p>
	<img alt="zanox newsletter" src="http://files.emailtooltester.com/200000346-dd206df14a/zanox-newsletter.png" style="width: 498px; height: 354px; " /></p>
<p>
	<img alt="zanox newsletter2" src="http://files.emailtooltester.com/200000347-ea797ec6d3/zanox-newsletter2.png" style="width: 479px; height: 389px; " /></p>
<h2>
	3. Werbung komplett in den Hintergrund drängen</h2>
<p>
	Letztendlich gibt es dann noch die Möglichkeit, die Werbung komplett zurückzufahren. Das macht Sinn, wenn man beispielsweise Bestandskunden, die einen Laufzeitvertrag abgeschlossen haben, bei Laune halten möchte. Dieser Ansatz kommt übrigens am nähesten an den <a href="news/wie-der-e-mail-newsletter-der-zukunft-aussehen-wird/">Newsletter der Zukunft</a> heran, den wir bereits in einem separaten Blogpost besprochen hatten. Hier leistet der Newsletter einen Beitrag zur Markenbildung.<br />
	<br />
	Es geht dabei darum dem Kunden dabei zu helfen das Produkt bestmöglich einzusetzen, um so die Zufriedenheit zu steigern. Ein wichtiger Bestandteil ist der Rückkanal: so soll der Newsletter-Empfänger die Möglichkeit haben, Kommentare abzugeben und Fragen zu stellen. Abwickeln kan man das z.B. über einen Blog, die Facebook-Seite oder ganz klassisch über ein Kontaktformular.<br />
	<br />
	Ein Beispiel ist <a href="http://www.jimdo.com" target="_blank">Jimdo</a>, die Ihre User über neue Features informieren:</p>
<p>
	<img alt="jimdo" src="http://files.emailtooltester.com/200000349-61ba562b46/jimdo-newsletter.png" style="width: 530px; height: 529px; " /></p>
<h3>
	Fazit</h3>
<p>
	Was in Ihrem Umfeld am besten funktioniert, müssen Sie selbst herausfinden. Entscheidend ist, ob die Ziele, die der Newsletter erreichen soll eher kurzfristiger Natur sind oder ob Sie damit langfristig Ihre Marke stärken möchten.</p>
<p>
	Ich hoffe es waren ein paar Ideen dabei, mit denen Sie Ihren Newsletter langfristig relevanter gestalten können.</p>
]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title><![CDATA[Die besten deutschsprachigen E-Mail Marketing Blogs]]></title>
         <link>http://www.emailtooltester.com/news/die-besten-deutschsprachigen-e-mail-marketing-blogs/</link>
         <description><![CDATA[
	

	Die Welt des E-Mail Marketings unterliegt einer ständigen Dynamik – gut wenn man einige vernünftige Quellen kennt, die einen auf dem Laufenden halten.
	
	Auch wer sich nicht ständig mit der Thematik auseinandersetzen möchte, ist gut daran beraten wenigstens die E-Mail-spezifischen Rechtsthemen im Auge zu behalten.
	
	Hier finden Sie eine Sammlung von deutschsprachigen E-Mail Marketing Blogs, die ich für sehr lesenswert halte:

	EmailMarketingBlog.de: falls Sie insgesamt nur einem Blog...]]></description>
         <pubDate>Thu, 19 Jan 2012 12:11:00 +0200</pubDate>
         <guid isPermaLink="true">http://www.emailtooltester.com/news/die-besten-deutschsprachigen-e-mail-marketing-blogs/</guid>
         <category>Blog</category>
         <content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">
	<img alt="" height="376" src="http://files.emailtooltester.com/200000340-7213e74084/emailmarketing-blogs.jpg" width="320" /></p>
<p>
	Die Welt des E-Mail Marketings unterliegt einer ständigen Dynamik – gut wenn man einige vernünftige Quellen kennt, die einen auf dem Laufenden halten.<br />
	<br />
	Auch wer sich nicht ständig mit der Thematik auseinandersetzen möchte, ist gut daran beraten wenigstens die E-Mail-spezifischen Rechtsthemen im Auge zu behalten.<br />
	<br />
	Hier finden Sie eine Sammlung von deutschsprachigen E-Mail Marketing Blogs, die ich für sehr lesenswert halte:</p>
<p>
	<a href="http://www.emailmarketingblog.de" target="_blank">EmailMarketingBlog.de</a>: falls Sie insgesamt nur einem Blog folgen möchten, würde ich Ihnen diesen Blog von Nico Zorn empfehlen. Dort gibt es regelmäßige Artikel zu Trends, Recht, Case Studys und noch mehr.</p>
<p>
	<a href="http://www.dialogue1.de" target="_blank">Dialogue1.de</a>: Frank Rix macht sich hier einmal wöchentlich die Mühe einen E-Mail Marketing Tipp der Woche zu schreiben. Diese Tipps sind meistens für kleine wie auch größere Versender relevant und können auch per E-Mail abonniert werden. Interessant ist auch die Rubrik „Neulich im Postfach entdeckt“ wo er Newsletter genauer unter die Lupe nimmt und sagt, was ihm daran gefällt und was nicht.</p>
<p>
	<a href="http://www.optivo.de/campfire/" target="_blank">Optivo Campfire</a>: wie der Name schon sagt, ist der Blog des E-Mail Tools Optivo. Regelmäßig gibt es hier sehr ausführliche Tipps, die insbesondere (aber nicht nur) für größere Firmen nützlich sind.</p>
<p>
	<a href="http://www.absolit-blog.de" target="_blank">Absolit-Blog.de</a>: hier gibt es neben E-Mail Marketing-Themen auch oft Updates zu Social Media und Suchmaschinenoptimierung.</p>
<p>
	<br />
	Wer noch weitere empfehlenswerte Blogs kennt (darf auch gerne Ihr eigener sein), kann gerne einen Kommentar hinterlassen!<br />
	&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title><![CDATA[Fehler gefunden im gerade versendeten Newsletter – was jetzt?]]></title>
         <link>http://www.emailtooltester.com/news/fehler-gerade-versendeten-newsletter/</link>
         <description><![CDATA[
	

	Es ist ein klassisches Problem im E-Mail Marketing: die E-Mail ist gerade raus, schon stellt man fest, das sich ein Fehler eingeschlichen hat. Die Klassiker sehen so aus:

	
		ein Link funktioniert nicht
	
		ein Bild wurde falsch eingebunden und ist deswegen nicht sichtbar
	
		man hat sich verschrieben, z.B. stimmt das Datum eines Events nicht
	
		der Newsletter kommt zerschossen an
	
		dem Chef oder Kunden gefällt irgendetwas Inhaltliches (plötzlich) nicht mehr
	
		in der Liste kamen die...]]></description>
         <pubDate>Wed, 14 Dec 2011 14:55:00 +0200</pubDate>
         <guid isPermaLink="true">http://www.emailtooltester.com/news/fehler-gerade-versendeten-newsletter/</guid>
         <category>Blog</category>
         <content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">
	<img alt="hilfe in sicht" src="http://files.emailtooltester.com/200000332-81e4a82de6/help-fehler.jpg" style="width: 443px; height: 247px;" /></p>
<p>
	Es ist ein klassisches Problem im E-Mail Marketing: die E-Mail ist gerade raus, schon stellt man fest, das sich ein Fehler eingeschlichen hat. Die Klassiker sehen so aus:</p>
<ul>
	<li>
		ein Link funktioniert nicht</li>
	<li>
		ein Bild wurde falsch eingebunden und ist deswegen nicht sichtbar</li>
	<li>
		man hat sich verschrieben, z.B. stimmt das Datum eines Events nicht</li>
	<li>
		der Newsletter kommt zerschossen an</li>
	<li>
		dem Chef oder Kunden gefällt irgendetwas Inhaltliches (plötzlich) nicht mehr</li>
	<li>
		in der Liste kamen die Namen durcheinander wodurch die Anrede nicht mehr stimmt</li>
</ul>
<p>
	Alle diese Dinge sind in meiner Agenturzeit in irgendeiner Form einmal vorgekommen. Nicht alles habe ich selbst verbrochen, möchte ich dazusagen :-)<br />
	&nbsp;</p>
<h3>
	Wie kann man den Newsletter jetzt noch retten?</h3>
<p>
	Zunächst sollte man einmal differenzieren, was innerhalb des Newsletters passiert und was außerhalb. Wenn der Fehler auf der Website oder Landing Page auftritt, kann das selbstverständlich noch korrigiert werden.<br />
	&nbsp;</p>
<h4>
	Bild oder verlinkte Datei falsch</h4>
<p>
	Auch wenn ein Bild oder eine verlinkte Datei extern ausgelagert ist (d.h. nicht im Newsletter Tool selbst gehostet ist), kann man diese einfach und ohne viel Aufsehen zu erregen austauschen indem man auf den entsprechenden Webspace zugreift. Hat ein Empfänger die falsche Datei bereits heruntergeladen, ist es natürlich zu spät. Per Tracking können Sie aber ganz gut nachverfolgen, wer das gemacht hat. Diesen Empfängern senden Sie dann einfach eine weitere E-Mail mit der richtigen Datei.<br />
	&nbsp;</p>
<h4>
	Falsch verlinkt (hier gibt es Hoffnung)</h4>
<p>
	Auch wenn innerhalb des Newsletter falsch verlinkt wurde, ist noch nicht alles zu spät. Um Klicks auf Links tracken zu können, verwenden alle Newsletter-Anbieter Redirects. Das heißt, der Link führt zuerst zum Server des Newsletter-Anbieters und erst danach kommt man auf die Zielseite.<br />
	Könnte man nun die Weiterleitung auf den richtigen Link umstellen, wäre alles wieder gut, oder? Genau das ist möglich bei <a href="newsletter-tools/cleverreach-im-test/">CleverReach</a>. Man geht einfach in den Kampagnen-Report und ändert die Verlinkung. Wie das genau geht, zeigt folgendes Video:<br />
	&nbsp;</p>
<p>
	<iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="299" src="http://www.youtube.com/embed/od_8bUChJ3A?rel=0" width="530"></iframe></p>
<h4>
	<br />
	Manchmal hilft leider gar nichts mehr</h4>
<p>
	Die E-Mail ist unwiderruflich mit vertauschter Anrede versendet. Dann stellt sich die Frage, was tun? Die E-Mail nochmals versenden mit Entschuldigung? Gar nichts tun? Die gleiche E-Mail einfach nochmal in korrekter Form versenden?<br />
	<br />
	Falls der Versand noch am Laufen ist, sollten Sie auf jeden Fall versuchen ihn anzuhalten (über das Tool und wenn das nicht geht über den Support). Danach gilt es zu ermitteln, wer alles betroffen ist – Empfänger, bei denen alles korrekt angekommen ist, können Sie dann auf jeden Fall in Ruhe lassen.<br />
	<br />
	Bedenken Sie, dass E-Mail Empfänger Texte in der Regel nur scannen, deswegen werden kleinere Fehler auch kaum wahrgenommen. Wenn der Fehler korrigiert werden muss, würde ich dazu raten eine E-Mail nachzuschicken, in der Sie sich kurz entschuldigen nach dem Motto "Es tut uns leid, wir haben einen Fehler gemacht". Das sollten Ihre Kunden durchaus verstehen.<br />
	<br />
	Überstürzen Sie aber nichts und prüfen Sie diesmal genau, dass alles stimmt.<br />
	&nbsp;</p>
<h3>
	Hier noch eine Checkliste, was man vor Versand alles prüfen sollte<br />
	&nbsp;</h3>
<ul>
	<li>
		4-Augen-Prinzip: Zu schnell wird man blind für Fehler, wenn man den Newsletter bereits zehn Mal gelesen hat. Wenn Sie alleine arbeiten, lassen Sie das Ding einfach ein paar Stunden liegen oder schlafen am besten eine Nacht darüber.</li>
	<li>
		Immer alle Verlinkungen durchklicken</li>
	<li>
		Führen Sie einen Testversand unter realen Bedingungen an eine Testliste durch. Idealerweise öffnen Sie den Newsletter mit verschiedenen E-Mail Clients. Achten Sie auch insbesondere auf die Betreffzeile – manchmal rutschen dort Sonderzeichen hinein, die nicht interpretiert werden können.</li>
	<li>
		Testen Sie sichprobenmäßig, ob die Personalisierung zu den E-Mail Adressen der Empfänger passt. Bei <a href="newsletter-tools/cleverreach-im-test/">CleverReach</a> und <a href="newsletter-tools/mailchimp-im-test/">MailChimp</a> geht das besonders einfach.</li>
	<li>
		Sparen Sie nicht am Spam- und Designtest. Falls Ihr E-Mail Tool einen solchen Test nicht anbietet, können Sie es auch <a href="http://www.emailonacid.com/" target="_blank">hiermit versuchen</a>.</li>
	<li>
		Falls Sie bei verlinkten Dateien auf Nummer sicher gehen möchten, können Sie diese, wie bereits erwähnt, auf Ihrem eigenen Webspace hosten, so dass Sie sie im Nachhinein entfernen oder austauschen können.<br />
		&nbsp;</li>
</ul>
<p>
	<em>Wer weitere Tipps oder Geschichten zu diesem Thema beisteuern kann, soll bitte einen Kommentar schreiben!</em></p>
]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title><![CDATA[Unser kostenloses eBook: Der E-Mail Marketing Crash-Kurs für Einsteiger]]></title>
         <link>http://www.emailtooltester.com/news/ebook-email-marketing-crash-kurs-fur-einsteiger/</link>
         <description><![CDATA[
	Die Möglichkeiten von E-Mail Marketing sind wirklich riesig.
	
	Mit kaum einem Medium kann man mehr Leute persönlich erreichen. Es lauern aber auch einige Fallstricke, auf die man achten muss. Durch unvorsichtiges Versenden ist schnell die Reputation angekratzt, ganz zu schweigen von rechtlichen Problemen, in die man rennen könnte.
	
	Dieses eBook soll kleinen und mittleren Firmen den Einstieg ins E-Mail Marketing erleichtern.

	Kostenloser Download ohne Registrierung bis zum 18 20. November...]]></description>
         <pubDate>Wed, 09 Nov 2011 10:13:00 +0200</pubDate>
         <guid isPermaLink="true">http://www.emailtooltester.com/news/ebook-email-marketing-crash-kurs-fur-einsteiger/</guid>
         <category>Blog</category>
         <content:encoded><![CDATA[<p>
	Die Möglichkeiten von E-Mail Marketing sind wirklich riesig.<br />
	<br />
	Mit kaum einem Medium kann man mehr Leute persönlich erreichen. Es lauern aber auch einige Fallstricke, auf die man achten muss. Durch unvorsichtiges Versenden ist schnell die Reputation angekratzt, ganz zu schweigen von rechtlichen Problemen, in die man rennen könnte.<br />
	<br />
	Dieses eBook soll kleinen und mittleren Firmen den Einstieg ins E-Mail Marketing erleichtern.</p>
<h4>
	Kostenloser Download ohne Registrierung bis zum <s>18</s> 20. November 2011!</h4>
<p>
	<img alt="email marketing ebook" src="http://files.emailtooltester.com/200000328-40458413f6/email-ebook-thumb.png" style="float: left; width: 157px; height: 224px;" /><br />
	Auch wenn Sie sich nur einen generellen Überblick zum Thema verschaffen wollen, sind die 20 Seiten gut investierte Zeit. Noch nützlicher ist das Buch jedoch, wenn Sie konkrete Pläne zum Aufbau eines Newsletters haben.<br />
	<br />
	Die Infos und Tipps kommen alle aus der Praxis und würden über lange Jahre zusammengesammelt. Auch neue Themen wie die Einflüsse von Social Media auf das E-Mail Marketing werden hier besprochen.<br />
	<br />
	&gt; <a href="ebooks/email-marketing-kurs/">Hier finden Sie alle Details zum eBook. Auf dieser Seite können Sie es auch herunterladen.</a></p>
]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title><![CDATA[Wie der E-Mail Newsletter der Zukunft aussehen wird]]></title>
         <link>http://www.emailtooltester.com/news/wie-der-e-mail-newsletter-der-zukunft-aussehen-wird/</link>
         <description><![CDATA[
	

	Die Marketing-Welt verändert derzeit drastisch.
	
	Kunden haben angefangen über Firmen zu sprechen. Und das passiert öffentlich auf Bewertungsportalen wie Qype und Google Places. Das ist aber nicht alles, auch auf Facebook, Twitter und Google+ werden Service und Produkte extrem positiv oder extrem negativ erwähnt (Durchschnitt interessiert hier niemanden).
	
	Ihre Entscheidung besteht nun darin, sich auf diesen Dialog einzulassen, oder weiterzumachen wie immer. Viele Unternehmen scheinen...]]></description>
         <pubDate>Thu, 18 Aug 2011 09:36:00 +0200</pubDate>
         <guid isPermaLink="true">http://www.emailtooltester.com/news/wie-der-e-mail-newsletter-der-zukunft-aussehen-wird/</guid>
         <category>Blog</category>
         <content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center; ">
	<img alt="newsletter der zukunft" src="http://files.emailtooltester.com/200000319-3197832910/newsletter-der-zukunft.jpg" style="width: 417px; height: 288px; " /></p>
<p>
	Die Marketing-Welt verändert derzeit drastisch.<br />
	<br />
	Kunden haben angefangen über Firmen zu sprechen. Und das passiert öffentlich auf Bewertungsportalen wie Qype und Google Places. Das ist aber nicht alles, auch auf Facebook, Twitter und Google+ werden Service und Produkte extrem positiv oder extrem negativ erwähnt (Durchschnitt interessiert hier niemanden).<br />
	<br />
	Ihre Entscheidung besteht nun darin, sich auf diesen Dialog einzulassen, oder weiterzumachen wie immer. Viele Unternehmen scheinen derzeit zu denken, dass dieses „Social Media“ schon wieder weggeht. Das wird es nicht. Allein durch die <a href="http://www.websitetooltester.com/news/mobile-website-versionen-jimdo-weebly-webnode-test/" target="_blank">mobile Nutzung</a> wächst das Internet derzeit rasend schnell und macht täglich aus Inhaltskonsumenten neue Inhaltsersteller.</p>
<p>
	Dieses neue Nutzungsverhalten wird die bestehenden Werbekanäle ordentlich umkrempeln. Und dazu gehört auch der E-Mail Newsletter.<br />
	&nbsp;</p>
<h3>
	Warum der Newsletter noch lange nicht am Ende ist</h3>
<p>
	Das hat zum einen damit zu tun, dass fast jeder täglich seine E-Mails checkt. Zum anderen damit, dass beinahe jede E-Mail vom Empfänger wahrgenommen (wenn auch nicht gelesen) wird.<br />
	<br />
	Social Media Kanäle sind flüchtiger, Nachrichten können einfach an den Empfängern vorbeirauschen und sind dann für immer weg. Außerdem haben Social Media-Nachrichten naturgemäß nicht den persönlichen Charakter einer E-Mail.<br />
	&nbsp;</p>
<h3>
	Sehr geehrter Herr Mustermann</h3>
<p>
	Personalisiert ist noch lange nicht persönlich. Sie können mich personalisiert ansprechen so oft Sie wollen – wenn mich der Inhalt des Newsletters nicht anspricht, haben sie rein gar nichts gewonnen (eher im Gegenteil).</p>
<h4>
	Beispiel Amazon</h4>
<p>
	Diese Firma macht sehr schlechtes, aber auch sehr sinnvolles E-Mail Marketing. Sehen Sie sich diese beiden Beispiele einmal an:</p>
<p>
	<strong>Der Restposten Newsletter</strong><br />
	Einfach nervig: scheinbar wahllos zusammengeworfene Produkte "müssen raus".</p>
<p>
	<img alt="restposten newsletter" src="http://files.emailtooltester.com/200000320-c6430c73d2/restposten.jpg" style="width: 455px; height: 287px; " /></p>
<p>
	<strong>Ein Newsletter, abgestimmt auf persönliche Interessen</strong><br />
	Anders verhält es sich mit den persönlichen Empfehlungen: die sehe ich mir jedes mal an und nicht selten sind da ein paar Volltreffer dabei.</p>
<p>
	<img alt="empfehlungs newsletter" src="http://files.emailtooltester.com/200000321-bb857bc7d9/empfehlung.jpg" style="width: 480px; height: 318px; " /></p>
<p>
	Das ist schon gar nicht schlecht. Allerdings sieht echter Beziehungsaufbau dann doch noch ein wenig anders aus.<br />
	<br />
	Hier liegt übrigens auch die große Chance von kleinen Firmen und Mittelständlern. Einen 1:1 Dialog aufzubauen ist für große Konzerne alles andere als einfach.<br />
	&nbsp;</p>
<h3>
	Warum der Newsletter wieder ein Medium für wechselseitige Kommunikation werden muss</h3>
<p>
	Zu oft kommt es heute auch immer noch vor, dass Newsletter mit der Antwortadresse „noreply@“ versendet werden. Aber auch wenn das nicht der Fall ist, werden die Antwort-E-Mails meistens ignoriert.<br />
	<br />
	Während meiner Zeit in der alten Online Marketing-Agentur, habe ich Newsletter-Aussendungen an mehrere hunderttausend Empfänger durchgeführt - und ja, es kommt jede Menge automatischer E-Mails zurück (Out of Office Benachrichtigungen etc.), durch die man sich erst einmal kämpfen muss.<br />
	<br />
	Aber in mitten dieser E-Mails stecken Nachrichten von Kunden, die häufig zutiefst unzufrieden mit der Firma sind. Wer jetzt den Dialog nicht erwidert, lädt gerade dazu ein, dass der Kunde die nächste Botschaft im Zusammenhang mit Ihrer Firma an all seine Facebook Kontakte richtet.<br />
	&nbsp;</p>
<h3>
	„Los, kauf endlich!“</h3>
<p>
	Freunde und Bekannte sind selten müde mir zu berichten, wie nervig sie diese E-Mail Newsletter finden. Es fällt mir auch ehrlich gesagt schwer das abzustreiten.<br />
	<br />
	Firmen verstehen nicht, dass es ein großes Privileg ist, eine Person auf so einem persönlichen Wege anzusprechen.&nbsp;Waren Sie schon mal bei einem Bekannten zuhause eingeladen, der Ihnen dann nur etwas verkaufen wollte? Ich nehme an, dass er Sie niemals wieder gesehen hat.</p>
<p>
	Große Firmen begehen diesen Fehler tagtäglich. Da es alle so machen, ist es leider noch niemandem aufgefallen. Bei den Kunden resultiert dieses Verhalten in einer verschärften Abneigung von Werbung.<br />
	<br />
	Natürlich kann man seine Produkte auf diese Weise&nbsp;in den Markt drücken. Die Frage ist nur, ob dadurch eine brauchbare Kundenbeziehung entsteht, die sich auch langfristig in einer veränderten Marketing-Welt trägt.<br />
	&nbsp;</p>
<h3>
	Newsletter 2.0</h3>
<p>
	Der Newsletter der Zukunft muss nicht nur relevante Informationen enthalten, sondern auch zum Dialog aufrufen. Jede Interaktion mit einem Ihrer Kunden ist eine große Chance wichtiges Feedback zu erhalten und die Kundenbeziehung zu stärken. Und das geht am besten durch relevante Inhalte, bei denen der reine Verkaufscharakter in den Hintergrund tritt.</p>
<p>
	Sie sollten nicht vergessen: jene Unternehmen, die es schaffen die stärksten Beziehungen zu Ihren Kunden aufzubauen, werden weiterempfohlen und schaffen es so ohne riesige (klassische) Werbekampagnen ihre Umsätze zu steigern. Mund-Propaganda wirkt stärker als alles andere.<br />
	<br />
	Das Allerwichtigste: stellen Sie sicher, dass sich Ihr Kunde von Ihnen ernst genommen fühlt. Meiner Meinung nach befindet sich Media Markt / Saturn derzeit völlig zurecht <a href="http://www.computerwoche.de/hardware/home-it/2491427/" target="_blank">in den roten Zahlen</a> – hier denkt man offensichtlich, dass man Kunden wie Idioten behandeln kann (siehe „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geiz_ist_geil" target="_blank">Geil ist Geil</a>“).<br />
	<br />
	Der&nbsp; Newsletter der Zukunft muss die neue Philosophie von Transparenz und absoluter Kundenorientierung transportieren.</p>
<h4>
	Beispiel: Lonely Planet Newsletter</h4>
<p>
	Beim Anbieter des Reiseführer-Anbieters treten die Verkaufsbotschaften in den Hintergrund und machen Platz für tolle Inhalte.&nbsp;<br />
	<br />
	Jede Newsletter-Ausgabe bietet eine Liste von interessanten, kuriosen oder nützlichen Reisetipps.<br />
	<img alt="lonely planet newsletter" src="http://files.emailtooltester.com/200000318-b3687b4634/lonely_planet_newsletter.png" style="width: 450px; height: 362px; " /><br />
	<br />
	Klickt man auf den Artikel landet man auf dem <a href="http://inside-digital.blog.lonelyplanet.com/2010/02/25/ten-things-you-can-learn-from-lonely-planet’s-best-ever-travel-tips/" target="_blank">Blog</a> und wird zum Diskutieren angeregt. Die obligatorischen <a href="news/email-marketing-und-social-media-integrieren/">Share Buttons</a> gibt’s ebenfalls im Newsletter (komischerweise nicht auf dem Blog).<br />
	&nbsp;</p>
<h4>
	Auch der Text-Newsletter ist noch nicht am Ende</h4>
<p>
	Kurze, relevante Text-Emails können nicht nur von Smartphones problemlos dargestellt werden, sondern kommen auch ein wenig authentischer rüber als irgendwelche bunten Bilderwelten (die der E-Mail Client sowieso erst mal unterdrückt). Öfter mal Plain Text zu versenden, kann sich lohnen – probieren Sie einfach mal ein paar A/B Splittests.<br />
	&nbsp;</p>
<h3>
	Fazit</h3>
<p>
	Falls Ihr Unternehmen diese neue Philosphie der Kundenorientierung noch nicht entdeckt hat, ist es für Sie als E-Mail Marketer nicht ganz einfach den „Newsletter der Zukunft“ zu starten.<br />
	<br />
	Um den neuen Ansatz zum Erfolg zu führen, muss sich ein Unternehmen erst einmal öffnen und mit dem Kunden kommunizieren wollen. Diesen Dialog können natürlich nur Mitarbeiter führen, die die notwendigen Kompetenzen besitzen, auch ein mal sehr schnell eine Antwort zu verfassen oder eine Entscheidung zu treffen.<br />
	<br />
	Aber wenn die Ampeln auf grün stehen, sollten Sie Ihr E-Mail Marketing&nbsp;mit Volldampf umkrempeln und den Beziehungsaufbau starten. So nutzen Sie die veränderte Marketing-Landschaft zu Ihrem langfristigen Vorteil.</p>
<p>
	<em>Was ist Ihre Meinung? Muss sich das E-Mail Marketing generell wandeln?</em></p>
]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title><![CDATA[Deutsch: Note 6, setzen - über die Fallstricke bei der Lokalisierung]]></title>
         <link>http://www.emailtooltester.com/news/neuer-testbericht-deutsch-note-6-setzen/</link>
         <description><![CDATA[
Internationalisierung ist im Grunde eine tolle Sache - man nimmt ein bereits erfolgreiches Produkt und lokalisiert es für weitere Märkte.

Soweit die Theorie. In der Praxis hapert es da leider oftmals. Besonders häufig kann man das bei US-Startups beobachten, wie Netzwertig.com bereits feststellte. Benchmark Email, unser Neuzugang in den Vergleichstests, kommt aus dem sonnigen Kalifornien. Auf den ersten Blick wurde alles richtig gemacht:

    Ein gutes und funktionierendes Produkt wurde...]]></description>
         <pubDate>Fri, 15 Jul 2011 12:37:00 +0200</pubDate>
         <guid isPermaLink="true">http://www.emailtooltester.com/news/neuer-testbericht-deutsch-note-6-setzen/</guid>
         <category>Blog</category>
         <content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img width="397" height="302" src="http://files.emailtooltester.com/200000316-5ba295d95e/lokalisierung.jpg" alt="lokalisierung" /></p>
<p>Internationalisierung ist im Grunde eine tolle Sache - man nimmt ein bereits erfolgreiches Produkt und lokalisiert es für weitere Märkte.<br />
<br />
Soweit die Theorie. In der Praxis hapert es da leider oftmals. Besonders häufig kann man das bei US-Startups beobachten, <a target="_blank" href="http://netzwertig.com/2010/09/20/innovativ-aber-beschraenkt-warum-us-startups-schlecht-internationalisieren-koennen/">wie Netzwertig.com bereits feststellte</a>. <a href="newslletter-tools/benchmarkemail-testbericht/" target="_self">Benchmark Email</a>, unser Neuzugang in den Vergleichstests, kommt aus dem sonnigen Kalifornien. Auf den ersten Blick wurde alles richtig gemacht:</p>
<ul>
    <li>Ein gutes und funktionierendes Produkt wurde erschaffen,</li>
    <li>man richtete eine Präsenz in Deutschland ein,</li>
    <li>und bietet deutschsprachigem Support.</li>
</ul>
<p>Doch leider wurde dabei etwas Essentielles vergessen: eine Übersetzung, die auch nach etwas klingt. Wissen Sie z.B. was mit "Reale Zeit Berichte" gemeint ist? Hm... ja klar: "Statistiken in Echtzeit" vermutlich. Aber blöd, wenn man das erst einmal im Kopf von <i>Roboter-Deutsch</i> nach <i>Englisch</i> und dann wieder in<i> deutsches Deutsch</i> umwandeln muss.<br />
<br />
Im E-Mail Marketing ist ein Hard Bounce auch auf Deutsch eine feste Begrifflichkeit. Nur wenn man daraus "<a target="_blank" href="http://files.emailtooltester.com/200000315-b632db72ce/harte-zur%C3%BCcksendungen.png">Harte Zurücksendungen</a>" macht, weiß wohl niemand mehr, was damit gemeint ist. <br />
<br />
Leider ist die Website und auch das Interface übersät mit solchen, kleinen und großen Fehlern. Der Verdacht liegt nahe, dass hier Google Translate oder etwas ähnliches am Werk war.</p>
<h3>Auto-Translate: die Roboter ergreifen die Macht</h3>
<p>Ein weiteres US-Unternehmen, das mich in linguistischer Weise zuletzt etwas schockierte, ist MailChimp. Eigentlich ein Vorzeigeunternehmen, baute es letztes Jahr ein Feature mit dem Namen "<a target="_blank" href="http://blog.mailchimp.com/automagic-email-translation-in-mailchimp/">Auto-Translate</a>" in sein Tool. Damit kann man neben den Anmeldeformularen auch seine gesamte E-Mail Kampagne durch Google Translate übersetzen lassen. <br />
<br />
Wer jemals eine Website mit Google Translate übersetzen ließ, weiß wahrscheinlich, dass es ganz gut funktioniert, wenn man lediglich verstehen möchte, was auf der Seite in etwa steht. Doch wer ernsthaft mit seinen Kunden kommunizieren möchte, der sollte davon die Finger lassen. Da schleichen sich teilweise ganz üble Fehler ein.</p>
<p>Warum ich vielleicht ein wenig sensibler auf schlechte Übersetzungen reagiere als andere? Ich selbst gebe gerne gutes Geld für gute Übersetzungen aus. Ja, ich spreche Englisch und habe auch in Großbritannien studiert. Aber kann ich deswegen perfektes Marketing-Englisch? Ich denke nicht. Deswegen lasse ich so gut wie alle Texte für unsere Tochterseite <a href="http://www.websitetooltester.com/en" target="_blank">WebsiteToolTester.com</a> von einer professionellen Übersetzerin übersetzen.</p>
<p>Und häufig bekomme ich dann Übersetzungen in wahrer Vollendung: ein Text, der sich sogar besser liest als das Original.</p>
<p>&#160;</p>
<p>P.S. Selbstverständlich hat jeder eine zweite Chance verdient. Sobald Benchmark Email sprachlich nachgebessert hat, sehen wir uns das Tool gerne nochmal an.</p>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title><![CDATA[E-Mail Newsletter und Social Media verknüpfen: alles was Sie wissen müssen]]></title>
         <link>http://www.emailtooltester.com/news/email-marketing-und-social-media-integrieren/</link>
         <description><![CDATA[
&#160;
Oftmals klingt es gerade so, als ob man sich entscheiden müsste: zwischen dem neuen und "coolen" Social Media-Marketing oder dem bewährten, aber etwas altbackenen E-Mail Marketing.

Dabei kann das eigentlich gar keine ernsthafte Frage sein, denn nach Möglichkeit sollte man immer genau die Kanäle anbieten, die die Kunden gerne verwenden. Außerdem kann man Newsletter und Social Media Kanäle auch äußerst gut miteinander verbinden - hier finden Sie alle gängigen...]]></description>
         <pubDate>Mon, 06 Jun 2011 15:25:00 +0200</pubDate>
         <guid isPermaLink="true">http://www.emailtooltester.com/news/email-marketing-und-social-media-integrieren/</guid>
         <category>Blog</category>
         <content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img width="400" height="456" src="http://files.emailtooltester.com/200000295-dfb06e0ab1/email-marketing-socialmedia.jpg" alt="email marketing social media" /></p>
<p>&#160;</p>
<p>Oftmals klingt es gerade so, als ob man sich entscheiden müsste: zwischen dem neuen und "coolen" Social Media-Marketing oder dem bewährten, aber etwas altbackenen E-Mail Marketing.<br />
<br />
Dabei kann das eigentlich gar keine ernsthafte Frage sein, denn nach Möglichkeit sollte man immer genau die Kanäle anbieten, die die Kunden gerne verwenden. Außerdem kann man Newsletter und Social Media Kanäle auch äußerst gut miteinander verbinden - hier finden Sie alle gängigen Methoden:<br />
&#160;</p>
<h3>Share-Buttons für soziale Netzwerke</h3>
<p><b>Was ist das?</b> Die Möglichkeit den Newsletter auf sozialen Netzwerken zu teilen. Z.B. kann man den Newsletter so ganz einfach seinen Twitter-Followern zeigen. Verlinkt wird dabei die Online-Version des Newsletters. Alternativ kann man aber auch eine beliebige URL (z.B. die Firmen-Homepage) teilen lassen.<br />
<b><br />
Wie funktioniert das?</b> Man baut die entsprechenden Icons ein. Gute Newsletter Tools bieten über ihr Template-System ein entsprechendes Baustein-Element an.<br />
<br />
<i>Beispiel </i><i>CleverReach</i><i>:</i><br />
<img width="434" height="231" alt="share buttons cleverreach" src="http://files.emailtooltester.com/200000297-e4f40e5ee2/share-buttons-cleverreach.jpg" /><br />
<br />
<b>Tipp</b>: Wer bei seinem Newsletter-Tool keine solche Funktion hat, kann sich auch mit <a target="_blank" href="http://www.addtoany.com/buttons/for/email_newsletter">Addtoany</a> behelfen.</p>
<h3><br />
Der Facebook „Gefällt mir“-Button für Newsletter</h3>
<p><b>Was ist das?</b> Wer den Like-Button klickt, kann den Newsletter mit seinen Facebook-Freunden teilen. Aufgrund der schieren Größe ist Facebook mit Abstand das interessanteste Social Network – wer seinen Newsletter nicht mit verschiedenen Social Media-Buttons zukleistern möchte, kann sich auch gut auf Facebook beschränken.<br />
<br />
<b>Wie funktioniert das?</b> Dafür gibt es zwei Ausprägungen: entweder man teilt einfach nur die Online-Version des Newsletters oder man fügt dem Link zusätzlich einen Kommentar in sein Facebook-Posting hinzu.<br />
<br />
<i>Beispiel </i><i>MailChimp - Darstellung im Newsletter</i><i>:</i><br />
<br />
<img width="213" height="153" alt="like-button" src="http://files.emailtooltester.com/200000298-99a709aa10/like.png" /><br />
<i>Darstellung in Facebook</i>:<br />
<img width="472" height="168" alt="facebook like newsletter" src="http://files.emailtooltester.com/200000301-281c329158/like.jpg" /><br />
<br />
Wenn Ihnen in Ihrem Newsletter-Tool kein Facebook-Element zur Verfügung steht, können Sie den „Gefällt mir“-Button auch <a href="http://stackoverflow.com/questions/5859714/how-to-embed-a-facebook-like-button-in-a-html-newsletter" target="_blank">folgendermaßen einbauen</a>.<br />
&#160;</p>
<h3>Verlinkungen zur Profilseite</h3>
<p><b>Was ist das?</b> Man verlinkt zu seiner Facebook-Seite, zum Xing-Profil der Firma oder zur Twitter-Seite. Dort angekommen, kann der Newsletter-Empfänger ein Fan (Facebook) bzw. ein Follower (Twitter) werden. Eine weitere Verlinkungsmöglichkeit bietet, falls vorhanden, das YouTube Profil oder der RSS-Feed des Blogs.<br />
<br />
<b>Wie funktioniert das?</b> Man baut einfach ein Bild ein, dass auf das jeweilige Profil verlinkt. Hier finden Sie eine Vielzahl <a target="_blank" href="http://www.ezuca.com/55-cool-free-social-media-network-icon-packs/">kostenloser Social Media-Buttons</a>.<br />
<br />
<img width="203" height="32" alt="followus" src="http://files.emailtooltester.com/200000299-3a2423b1e1/followus.jpg" /></p>
<h3>Social Media Integration im Anmeldeprozess</h3>
<p><b>Was ist das?</b> Meiner Meinung nach ist das eine der klügsten Verknüpfungsmöglichkeiten. Wer gerade dabei ist den Newsletter zu abonnieren, verfügt zu diesem Zeitpunkt in aller Regel über ein gesteigertes Interesse an der Firma. Wäre es jetzt nicht klug auf der Anmelde-Bestätigungsseite die Facebook- und Twitter-Profile der Firma einzubauen? Die Conversion-Raten werden auf jeden Fall überdurchschnittlich hoch sein!<br />
<br />
<b>Wie funktioniert das?</b> Bauen Sie auf den Opt-In Bestätigungs-Seiten einfach einen Hinweis auf Ihre Social Media-Präsenzen ein. Dazu können Sie ebenfalls die oben genannten kostenlosen Social Media-Buttons verwenden.</p>
<h3><br />
Automatisches Teilen (Auto-Share)</h3>
<p><b>Was ist das?</b> Nach dem Versand des Newsletters wird der Link zum Newsletter automatisch auf Twitter und der Facebook-Seite der Firma geteilt. <br />
<br />
<b>Wie funktioniert das?</b> Automatisch geht das nur mit einem Newsletter-Tool, das diese Funktion anbietet – zur Zeit bietet das von unseren getesteten Tools nur MailChimp. Allerdings kann man das auch relativ problemlos manuell lösen.<br />
<br />
<i>Beispiel Mailchimp:</i><br />
<br />
<img width="563" height="159" src="http://files.emailtooltester.com/200000300-c2faec3f4e/auto-share.jpg" alt="auto share mailchimp" /></p>
<h3><br />
Die besten Newsletter Tools für die Social Media Integration</h3>
<p>In unseren <a target="_self" href="newsletter-tools/">Testberichten</a> stechen zwei Newsletter Tools besonders hervor – wenig verwunderlich sind das auch die beiden Anbieter, die beim Thema Social Media besonders gut abschneiden.<br />
<br />
Der US-Anbieter <a href="newsletter-tools/mailchimp-im-test/" target="_self">MailChimp</a> bietet die gesamte Klaviatur der hier besprochenen Integrationsmöglichkeiten. Sein deutsches Pendant <a href="newsletter-tools/cleverreach-im-test/" target="_self">CleverReach</a> bietet ebenfalls alle der besprochenen Möglichkeiten – mit Ausnahme der Auto-Share Funktion.<br />
<br />
Erweitert werden die Funktionalitäten der beiden Anbieter übrigens noch durch das Tracking der Social Media-Kanäle. Dadurch ist für Sie nachvollziehbar, wie oft ein Newsletter ge-„liked“ oder ge-„tweetet“ wurde.<br />
<br />
Was derzeit noch fehlt, ist der neue "+1 Button" von Google. Da Newsletter aber recht selten in den Google-Suchergebnissen auftauchen, spielt dieser meiner Meinung nach für das E-Mail Marketing eine eher untergeordnete Rolle.</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Es sollte klar geworden sein, dass es zahlreiche Möglichkeiten gibt, Social Media in Ihr E-Mail Marketing zu integrieren. Tatsächlich gibt es beinahe zu viele Möglichkeiten – denn wer alle Buttons und Links in seinen Newsletter packt, riskiert, dass er seinen Newsletter hoffnungslos überlädt. <br />
<br />
Sie werden aber sicherlich in etwa wissen, welche Kanäle in Ihrer Firma überhaupt relevant sind. Darüber hinaus können Sie bestimmte Elemente auch auf die Landeseiten (Landing Pages) des Newsletters auslagern. Hier erfahren Sie, wie man die <a target="_blank" href="http://www.websitetooltester.com/news/website-integrieren-mit-twitter-facebook-warum-es-wichtig-ist/">Social Media-Komponenten auf Websites integriert</a>.<br />
<br />
Viel Erfolg beim Ausprobieren. Bei Fragen bitte einfach einen Kommentar hinterlassen!</p>
<h5><br />
Updates:</h5>
<ul>
    <li>Wer viel mit Landing Pages arbeitet, kann diese um eine weitere soziale Funktion erweitern. Mit <a href="http://www.websitetooltester.com/news/disqus-das-kommentar-tool/" target="_blank">Disqus</a> kann man eine Kommentarfunktion ergänzen, falls es noch keine gibt.</li>
    <li>Eben noch zufällig gefunden: Ragazzi-Group.de hatte sich vor einiger Zeit intensiver mit den <a href="http://www.ragazzi-group.de/2010/09/email-marketing-kusst-social-media-wie-sie-mit-der-intergration-von-social-media-mehr-aus-aus-ihrer-newsletter-kampagne-rausholen/" target="_blank">Social Media Features von MailChimp</a> auseinandergesetzt.</li>
</ul>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title><![CDATA[Die 7 größten Fehler beim E-Mail Marketing und wie man sie vermeidet]]></title>
         <link>http://www.emailtooltester.com/news/die-7-grossten-fehler-beim-newsletter-versand/</link>
         <description><![CDATA[
	

	Der Absenden-Button im Newsletter Tool ist schnell gedrückt. Aber was, wenn sich jetzt ein Fehler eingeschlichen hat? Oder noch schlimmer - wenn das ganze Konzept des Newsletters ein Fehler ist.

	Hier sieben der gröbsten Fehler und wie man sie vermeidet:

	
	1. Nicht aus der Empfänger-Perspektive gedacht

	Mit Abstand der schimmste Fehler: ein Versender, der nur Marketingbotschaften in die Empfänger pumpen will, wird es nicht weit bringen.
	
	Beispiel Mobilfunkanbieter: ein neuer...]]></description>
         <pubDate>Fri, 13 May 2011 09:07:00 +0200</pubDate>
         <guid isPermaLink="true">http://www.emailtooltester.com/news/die-7-grossten-fehler-beim-newsletter-versand/</guid>
         <category>Blog</category>
         <content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">
	<img alt="" height="273" src="http://files.emailtooltester.com/200000276-8a5388b4d8/email-marketing-fehler.jpg" width="397" /></p>
<p style="text-align: left;">
	Der Absenden-Button im Newsletter Tool ist schnell gedrückt. Aber was, wenn sich jetzt ein Fehler eingeschlichen hat? Oder noch schlimmer - wenn das ganze Konzept des Newsletters ein Fehler ist.</p>
<p>
	Hier sieben der gröbsten Fehler und wie man sie vermeidet:</p>
<h3>
	<br />
	1. Nicht aus der Empfänger-Perspektive gedacht</h3>
<p>
	Mit Abstand der schimmste Fehler: ein Versender, der nur Marketingbotschaften in die Empfänger pumpen will, wird es nicht weit bringen.<br />
	<br />
	<i>Beispiel Mobilfunkanbieter</i>: ein neuer Newsletter-Abonnent braucht auf seinen gesamten Lebenszyklus gesehen nur ganz kurze Zeit Infos zu Tarifen und neuen Handys. Eben genau solange, bis er der Vertrag abgeschlossen hat. Danach interessiert er sich erst mal 22 Monate lang nicht mehr dafür. Es nützt also wenig ihm ständig neue Handyangebote zu senden. Besser: nützliche und eher serviceorientierte Nachrichten mit echtem Mehrwert!<br />
	<br />
	<b>Weitere Fehler dieser Art</b>:</p>
<ul>
	<li>
		Der Newsletter ist zu lang (Klorolleneffekt). Moderne E-Mail Clients wie <a href="news/googlemail-optimieren-mit-diesen-tollen-kostenlosen-plugins/" target="_self">Googlemail</a> kürzen die Nachricht dann dankbarerweise automatisch.</li>
	<li>
		Der Newsletter erscheint zu häufig: dem Kunden ist egal, ob beim Marketingmeeting beschlossen wurde, dass der Newsletter monatlich erscheinen muss. Wenn es nichts interessantes zu berichten gibt, ersparen Sie Ihrem Kunden bitte die Belästigung.</li>
</ul>
<h3>
	<br />
	2. Senden ohne Einverständnis des Empfängers</h3>
<p>
	Schadet nicht nur dem Ruf der Firma (wer hasst Spammer nicht?), sondern kann im Falle einer Abmahnung auch sehr teuer werden. <a href="news/e-mail-marketing-recht/" target="_self">Hier erfahren Sie, was es im E-Mail Marketing Recht zu beachten gilt</a>.</p>
<h3>
	<br />
	3. Inhalte fehlerhaft</h3>
<p>
	Ganz ungünstig ist es natürlich, wenn man Preise verschickt und diese nicht stimmen. Ebenfalls hoch in der Liste:</p>
<ul>
	<li>
		Personalisierung funktioniert nicht („Sehr geehrter Herr Mustermann“)</li>
	<li>
		Fehlerhafte Verlinkungen</li>
	<li>
		Formulare, die die Nachricht schlucken, aber nicht absenden</li>
	<li>
		Rechtschreibfehler</li>
</ul>
<p>
	Vor Versand sollte der Newsletter auf jeden Fall nochmal von einer zweiten Person gecheckt werden. Ist das nicht möglich, kann es helfen einfach nochmal eine Nacht darüber zu schlafen.</p>
<h3>
	<br />
	4. Fehler rund um die Betreffzeile</h3>
<p>
	Die Betreffzeile entscheidet in der Regel darüber, ob der Empfänger überhaupt öffnet. Hier ein paar mögliche Fehler:</p>
<ul>
	<li>
		Kernbotschaft steht zu weit hinten</li>
	<li>
		Betreffzeile insgesamt zu lang</li>
	<li>
		Text ist zu werblich – sachliche Texte funktionieren fast immer besser</li>
	<li>
		Sonderzeichen werden nicht richtig dargestellt (Vorsicht bei €, ™, © und dergleichen)</li>
	<li>
		Die richtige Länge kann man entweder mit dem <a href="http://litmus.com/resources/subject-line-checker" target="_blank">Betreff Checker</a> oder eben durch Tests an verschiedene E-Mail Clients feststellen.</li>
</ul>
<h3>
	<br />
	5. Darstellung des HTML-Newsletters fehlerhaft</h3>
<p>
	Leider immer noch eines der Problemthemen im E-Mail Marketing: zerschossene Newsletter. E-Mail Clients, wie Lotus Notes und Outlook, die Standards ignorieren, können aufgrund der Popularität ihrerseits leider nicht ignoriert werden. Lösen kann man das Problem <a href="newsletter-tools/" target="_self">mit einem guten Newsletter Tool</a>, das entsprechende Testmechanismen bietet.<br />
	<br />
	Des Weiteren sind eingebettete Videos selten eine gute Idee. Besser: ein Screenshot, der auf die Videoseite verlinkt. <a href="http://www.emailmarketingblog.de/2010/04/19/wie-sie-mit-videos-bewegung-in-ihr-e-mail-marketing-bringen/" target="_blank">Hier ein paar Erkenntnisse dazu</a>.<br />
	<br />
	Ganz sicher kann man bei der Darstellung leider nie sein, es sei denn man versendet Plain-Text.</p>
<h3>
	<br />
	6. Einsatz zu vieler Grafiken</h3>
<p>
	Immer mal wieder bekomme ich einen Newsletter, der eigentlich nur aus Bildern besteht. Wer sie nicht herunterlädt, erfährt leider nie den tieferen Sinn der E-Mail. Achten Sie also darauf, dass Sie ein vernünftiges Verhältnis zwischen Text und Grafiken einhalten. Ansonsten landet die E-Mail vielleicht sogar im Spamordner, da sie vom Spamfilter nicht verstanden wird.</p>
<h3>
	<br />
	7. Falscher Versandzeitpunkt</h3>
<p>
	Es wurde schon viel über den optimalen Versandzeitpunkt geschrieben. Meine Erfahrung ist folgende:</p>
<ul>
	<li>
		Newsletter nicht mitten in der Nacht versenden – sonst konkurrieren Sie am nächsten morgen mit allen anderen neuen E-Mails</li>
	<li>
		Im B2B-Bereich: nicht unbedingt Freitags versenden - eine E-Mail, die man am Freitag erhält und nicht öffnet, ist am Montag bereits 'von letzter Woche‘.</li>
</ul>
<h3>
	<br />
	Fazit</h3>
<p>
	Das gesamte E-Mail Marketing leidet darunter, dass tagtäglich so viele irrelevante Newsletter versendet werden. Und wenn E-Mail Marketing mit seinem Ruf zu kämpfen hat, dann kommt das meiner Meinung nach nicht von Spammern - die Spamfilter sind inzwischen sehr gut - sondern von den nutzlosen Werbe-E-Mails, die die Unternehmen fast immer völlig legal an ihre Kunden herumschicken.<br />
	<br />
	Bitte beachten Sie vor allem den ersten Punkt und verhelfen Sie so dem Medium Newsletter wieder zu einem besseren Ansehen!</p>
<p>
	&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title><![CDATA[Googlemail optimieren mit diesen tollen, kostenlosen Plugins]]></title>
         <link>http://www.emailtooltester.com/news/googlemail-optimieren-mit-diesen-tollen-kostenlosen-plugins/</link>
         <description><![CDATA[Wer auf Googles Leitspruch „Don’t be evil“ vertraut und Gmail seine E-Mails verwahren lässt, kann schon serienmäßig auf viele Funktionen zurückgreifen, die praktisch kein anderer Anbieter kostenlos zur Verfügung stellt. Wie in diesem Blog-Post besprochen, sind wir ja selbst eifrige Google Apps Anwender.

Diese externen Gmail Plugins haben wir für Sie getestet:
Boomerang

Die Funktionsweise von Boomerang ist im Grunde recht simpel: es sorgt dafür, dass man seine E-Mail terminieren kann. Wer...]]></description>
         <pubDate>Tue, 26 Apr 2011 13:10:00 +0200</pubDate>
         <guid isPermaLink="true">http://www.emailtooltester.com/news/googlemail-optimieren-mit-diesen-tollen-kostenlosen-plugins/</guid>
         <category>Blog</category>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Wer auf Googles Leitspruch „Don’t be evil“ vertraut und Gmail seine E-Mails verwahren lässt, kann schon serienmäßig auf viele Funktionen zurückgreifen, die praktisch kein anderer Anbieter kostenlos zur Verfügung stellt. Wie in diesem Blog-Post besprochen, sind wir ja selbst eifrige <a target="_self" href="news/google-apps-als-email-loesung/">Google Apps</a> Anwender.<br />
<br />
Diese externen Gmail Plugins haben wir für Sie getestet:</p>
<h3>Boomerang</h3>
<p><a target="_blank" href="http://www.boomeranggmail.com/"><img width="520" height="275" alt="boomerang gmail" src="http://files.emailtooltester.com/200000273-759b577903/boomerang-gmail.jpg" /></a><br />
Die Funktionsweise von Boomerang ist im Grunde recht simpel: es sorgt dafür, dass man seine E-Mail terminieren kann. Wer heimlich in einer anderen Zeitzone arbeitet, muss jetzt nicht mehr zu komischen Zeiten wach bleiben. Boomerang sorgt dafür, dass die E-Mail exakt zur festgelegten Stunde rausgeht.<br />
<br />
Eine weitere Funktion ist der E-Mail Reminder Service: dabei kann man eine bereits empfangene E-Mail aus dem Posteingang entfernen und einstellen, dass diese zu einem festgelegten Zeitpunkt wieder zurückkommt. Anwendungsfälle wären z.B. in Zukunft fällige Rechnungen oder Termine, um die man sich heute noch nicht zu kümmern braucht.&#160;<br />
&#160;</p>
<h3>Rapportive – Gesichter zu Leuten</h3>
<p><img width="230" height="386" alt="rapportive" align="right" src="http://files.emailtooltester.com/200000272-c2e23c3dc2/rapportive.png" /> Dort wo sich bei Googlemail normalerweise Textanzeigen einnisten, kann man auch viel interessantere Infos bekommen. Wie wäre es mit dem Bild des Gesprächspartners? Ergänzt durch Informationen, die frei in sozialen Netzwerken über ihn verfügbar sind – z.B. seine letzten Tweets.<br />
<br />
Da ich <a target="_blank" href="http://rapportive.com">Rapportive</a> schon seit einem Jahr nutze, kann ich Ihnen dieses kostenlose Plugin auf jeden Fall ans Herz legen. Zwar liefert es bei weitem nicht zu jedem Kontakt Informationen, aber wenn es etwas findet, ist das fast immer entweder interessant (so sieht er also aus!) oder amüsant (wenn man z.B. erfährt, dass er gerade im Urlaub ist und sich via Twitter über das Hotel beschwert). Das alles schafft Anknüpfungspunkte, von denen vor allem Mitarbeiter des Vertriebs profitieren können.<br />
<br />
<a target="_blank" href="http://www.websitetooltester.com/news/rapportive-und-flowtown-als-vertriebsunterstuetzung-051/"> Mehr zu Rapportive im WebsiteToolTester Blog</a></p>
<h3>WiseStamp</h3>
<p>Dieses Plugin erlaubt es eine dynamische Signatur für Gmail, Yahoo Mail oder Hotmail zu erstellen. Das bedeutet, dass WiseStamp automatisch die letzten Blog Posts, Tweets und Facebook Posts abholt und als Link in die Signatur packt. Das sieht dann z.B. so aus:<br />
<br />
<img width="500" height="184" alt="wisestamp" src="http://files.emailtooltester.com/200000274-13b5814af3/wisestamp.jpg" /><br />
Ich denke, dass das ein recht cleverer Weg ist mehr Besucher auf seine aktuellen Artikel zu lenken – viele Leute schreiben ja ständig E-Mails. Allerdings habe ich das Plugin recht schnell wieder deinstalliert. In der kostenlosen Version gibt es einen Link zu WiseStamp.com, der relativ dezent ist und noch zu ertragen wäre.<br />
<br />
Da ich aber Gmail für mein privates wie auch geschäftliches E-Mail Konto (über Google Apps) verwende, habe ich die geschäftliche Signatur nun auch in meinem privaten Account. Und das ist mir zu viel des guten. Für $24 USD im Jahr könnte man das umgehen, aber irgendwie habe ich dann doch keine Lust das zu berappen.<br />
&#160;</p>
<h3>Backupify</h3>
<p>Wer Google zwar seine E-Mail anvertraut, aber Sorge hat, dass die Cloud sie irgendwann unwiederbringlich schlucken könnte, sollte sich <a target="_blank" href="http://www.backupify.com/ ">Backupify</a> ansehen. Dieses Tool erstellt Backups u.a. für Gmail, Twitter, Facebook und Picasa. Bis zu 2 GB gibt's kostenlos. Ich habe das Tool noch nicht getestet, deswegen kann ich hier keine praktischen Erfahrungen nennen.</p>
<h3><br />
Gmail oder Googlemail</h3>
<p>Wer nicht aus Deutschland kommt, hat den Vorteil eine E-Mail Adresse nach dem Aufbau @gmail.com zu bekommen. Hierzulande muss man sich mit dem langen @googlemail.com zufrieden geben. Allerdings kann man das auch umgehen. Dazu muss man sich über eine amerikanische IP Adresse einwählen. Dabei hilft <a target="_blank" href="http://www.chip.de/downloads/Hotspot-Shield_30200785.html">Hotspot Shield</a>. Oder man benutzt einfach <a target="_self" href="news/google-apps-als-email-loesung/">Google Apps</a> und verwendet seine eigene Domain - professioneller wirkt das allemal.</p>
<p><b><br />
Kennt jemand noch weitere empfehlenswerte Gmail Plugins? Dann gerne einen Kommentar hinterlassen!</b><br />
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         <title><![CDATA[E-Mail Marketing Recht kompakt: was Sie als Versender beachten müssen]]></title>
         <link>http://www.emailtooltester.com/news/e-mail-marketing-recht/</link>
         <description><![CDATA[Hinweis: bitte beachten Sie, dass dieser Artikel keine Rechtsberatung darstellt.

Die Vorschriften für E-Mail Versender sind bereits sehr streng und werden in ihrer Tendenz wohl noch schärfer werden. 

Und das hat auch einen guten Grund: unseriöse Sender schaden letztendlich genau denen, die seriöses E-Mail Marketing betreiben möchten. Der von Spam geplagte Empfänger ist in der Tendenz meistens leider generell vom Medium „Newsletter“ frustriert und gibt seine E-Mail Adresse künftig einfach...]]></description>
         <pubDate>Wed, 06 Apr 2011 08:58:00 +0200</pubDate>
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         <category>Blog</category>
         <content:encoded><![CDATA[<p><i>Hinweis: bitte beachten Sie, dass dieser Artikel <b>keine Rechtsberatung</b> darstellt.</i></p>
<p style="text-align: center;"><img width="323" height="192" alt="" src="http://files.emailtooltester.com/200000271-14c6415c05/email-recht.jpg" /></p>
<p style="text-align: left;">Die Vorschriften für E-Mail Versender sind bereits sehr streng und werden in ihrer Tendenz wohl noch schärfer werden. <br />
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Und das hat auch einen guten Grund: unseriöse Sender schaden letztendlich genau denen, die seriöses E-Mail Marketing betreiben möchten. Der von Spam geplagte Empfänger ist in der Tendenz meistens leider generell vom Medium „Newsletter“ frustriert und gibt seine E-Mail Adresse künftig einfach nicht mehr raus. <br />
<br />
Rechtlich sauber zu bleiben ist im Grunde aber gar nicht so schwer, gerade wenn Sie ein kleinerer Versender sind. In dem ausführlichen Artikel "Die Tücken beim Newsletter-Versand" von <a target="_blank" href="http://www.shopbetreiber-blog.de/author/martin/">Martin Rätze</a>, erschienen im <a target="_blank" href="http://t3n.de/magazin/t3n-nr-23-klein-ist-das-neue-gros/">t3n Magazin</a> gibt es einen Crashkurs zum Thema E-Mail Marketing Recht in Deutschland. Hier sind die wesentlichen Punkte:</p>
<h3>Rechtliche Grundlage</h3>
<p style="text-align: left;">Das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) möchte mit §7 verhindern, dass Marktteilnehmer in unzumutbarer Weise belästigt werden. Konkret liegt diese Belästigung vor, wenn man vom Empfänger keine ausdrückliche Einwilligung für den Erhalt von Werbemails besitzt.</p>
<h4>Was bedeutet „ausdrückliche Einwilligung“ genau?</h4>
<p style="text-align: left;">Die Einwilligung muss vom Empfänger bewusst abgegeben werden. Beachten sollte man deswegen:</p>
<ul>
    <li>Einwilligung nicht in den AGBs oder sonstigen Erklärungen „verstecken“, denen der Kunde z.B. im Rahmen des Verkaufsprozess zustimmt.</li>
    <li>Hinweisen des Anmelders auf das Recht auf Widerruf</li>
    <li>Verwendung des <a href="/newsletter-tools/email-marketing-funktionen/#optin" target="_self">Doppel-Opt-in Verfahrens</a></li>
</ul>
<p style="text-align: left;">Folglich empfiehlt es sich grundsätzlich den Newsletter in Bestellformularen mit einer separaten Checkbox auszuweisen und den Empfängern genau zu erklären, was auf sie zu erwarten haben und wie sie das Abo kündigen können.</p>
<h4>Kann man einen Newsletter auch ohne ausdrückliche Einwilligung senden?</h4>
<p style="text-align: left;">Martin Rätze beschreibt folgende Ausnahmen und bezieht sich dabei auf §7 Abs. 3 UWG:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;">Eine unzumutbare Belästigung bei einer Werbung unter Verwendung elektronischer Post ist  nicht anzunehmen, wenn folgende vier Voraussetzungen erfüllt sind:</p>
<ol>
    <li>ein Unternehmer im Zusammenhang mit dem Verkauf einer Ware oder Dienstleistung von dem Kunden dessen elektronische Postadresse erhalten hat,</li>
    <li>der Unternehmer die Adresse zur Direktwerbung für eigene ähnliche Waren oder Dienstleistungen verwendet,</li>
    <li>der Kunde der Verwendung nicht widersprochen hat und</li>
    <li>der Kunde bei Erhebung der Adresse und bei jeder Verwendung klar und deutlich darauf hingewiesen wird, dass er der Verwendung jederzeit widersprechen kann, ohne dass hierfür andere als die Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen.</li>
</ol>
</blockquote>
<p>Generell sollte es somit rechtlich in Ordnung sein Bestandskunden Werbe-E-Mails zu senden. Punkt 4 könnte allerdings eine Hürde darstellen, da die Beweislast beim Versender liegt.<br />
<br />
Beachtet werden muss übrigens auch die Begrifflichkeit „ähnliche Waren“, da es rechtlich nicht zulässig ist, Waren zu bewerben, die mit der ursprünglichen Bestellung nichts zu tun haben.</p>
<h3>Weitere Punkte</h3>
<ul>
    <li><b>Werbung in einer Bestellbestätigungs-E-Mail</b> (z.B. bei Online Shops) ist ebenfalls nur zulässig, wenn man über die oben genannte ausdrückliche Einwilligung verfügt.</li>
    <li><b>Tell-A-Friend-Funktionen</b> bei denen man Freunden einen Hinweis auf Ihr Angebot senden soll, sind rechtlich problematisch, da der Empfänger der E-Mail i.d.R. vorher nicht dem Erhalt zustimmt hat. Beste Lösung: Funktion entfernen, da diese nach meinen eigenen Erfahrungen sowieso äußerst selten verwendet wird. Besser: <a target="_blank" href="http://www.websitetooltester.com/news/erfahrungen-mit-addthis-bookmarking/">Share-Buttons</a> für Facebook und Twitter anbieten.</li>
</ul>
<p>Eine Problematik, die ich im Artikel vermisst habe, sind Abmeldeseiten, auf denen man sich zuerst einloggen muss, bevor man sich austragen kann. Persönlich finde ich das nach tatsächlichem Spam die nervigste aller Belästigungen. Von einem solchen Verfahren würde ich auf jeden Fall abraten, da es in der Praxis häufig dazu führt, dass Empfänger die entsprechende E-Mail als Spam markieren. Dies wirkt sich anschließend negativ auf die Zustellraten aus.</p>
<h3>Sind die die kleineren Newsletter-Tools rechtlich sauber?</h3>
<p>Die derzeit von uns <a target="_self" href="newsletter-tools/">getesteten E-Mail Tools</a> unterstützen alle das Doppel-Opt-in Verfahren. Dadurch ist der Nachweis der Einwilligung recht eindeutig zu belegen. Des weiteren boten alle von uns getesteten Newsletter Tools mit Ausnahme von MailChimp beim letzten Update eine <a target="_self" href="/newsletter-tools/email-marketing-funktionen/#blacklist">Blacklist-Funktion</a> an.<br />
<br />
Mit einer solchen Funktion ist es möglich bestimmte E-Mail Adressen oder  teilweise auch ganze Domains für den Versand zu sperren. So kann man  bekannte Störenfriede (z.B. Konkurrenzunternehmen) von vornherein für  den Versand blocken.<br />
<br />
Die genannten Anbieter weisen beim Hochladen von E-Mail Adressen sogar auf die rechtliche Situation (z.B. hinsichtlich Kaufadressen) hin. Beim Einsatz von ausländischen Tools, ist natürlich darauf zu achten, dass man sich an die Vorschriften hält, die im eigenen Land gelten.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Rechtlich in sicherem Fahrwasser zu bleiben ist nicht so schwer wie es vielleicht den Anschein macht. Wer jeden Empfänger vorher eine einwandfreie Newsletter-Anmeldung durchlaufen lässt, hat nicht nur das Recht auf seiner Seite, sondern kann sich auch sicher sein, dass der Empfänger Ihre Infos tatsächlich haben möchte. <br />
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In diesem Artikel finden Sie ein <a href="news/steigerung-der-newsletter-anmeldungen/" target="_self">Beispiel für einen solchen Anmeldeprozess</a>. Hier wird u.a. erläutert, wie man durch ein kostenloses eBook die Anzahl der&#160; Newsletter-Anmeldungen steigern kann.<br />
<br />
Um sicherzustellen, dass Ihnen Ihr Neuabonnent auch langfristig die Treue hält, sollten Sie vor allem die Inhalte optimieren. Letztendlich liegt darin der langfristige Schlüssel zum Erfolg des Newsletters und nirgendwo sonst.</p>]]></content:encoded>
      </item>
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